Sommerlager 2025 – Verein Kariim https://kariim.ch inter kulturell aktiv Fri, 25 Jul 2025 18:44:28 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://kariim.ch/wp-content/uploads/2022/11/cropped-kariim-logo-small-32x32.jpg Sommerlager 2025 – Verein Kariim https://kariim.ch 32 32 Kariim Sommerlager 2025 https://kariim.ch/kariim-sommerlager-2025/ Fri, 25 Jul 2025 18:43:59 +0000 https://kariim.ch/?p=2694

Was für eine Woche. 68 Menschen aus 13 Nationen. Ein Lagerhaus über dem Walensee. Und unzählige Begegnungen, die bleiben.

Bereits zum siebten Mal durften wir mit dem Verein Kariim ein Sommerlager organisieren. Eine Woche Auszeit für geflüchtete Menschen, eine Pause vom Alltag, ein Ort des Miteinanders, des Durchatmens und Auftanken.

Unser Lageralltag war bunt und lebendig: Wir wanderten durch die Berge, badeten im See, kletterten im Seilpark und feierten gemeinsam. Wir kochten Spezialitäten aus verschiedenen Ländern, tanzten, spielten, schrieben Geschichten und hörten einander zu. Der Jodlerklub aus Amden besuchte uns, und in der Schokoladenfabrik durften wir hinter die Kulissen blicken.

Ein Highlight war das Schlangenbrot über dem Feuer, für viele Teilnehmende noch unbekannt.

Und mittendrin so viele Momente, die berühren: Gespräche, die weit über kulturelle Grenzen hinausgingen. Freundschaften, die innerhalb weniger Tage gewachsen sind. Menschen, die einfach da sein durften, ohne Druck, ohne Erwartungen, einfach so, wie sie sind. Dieses Gefühl von Ankommen, von Zugehörigkeit, das war vielleicht das Kostbarste dieser Woche.

Dank der grosszügigen Unterstützung von Kirchen, Vereinen, Stiftungen, dem Migros-Kulturprozent und vielen Einzelpersonen wurde diese Woche möglich. Dafür sind wir von Herzen dankbar. Auch unsere Küchenverantwortlichen Markus & Romi waren Gold wert sowie unser interkulturelles Team, welches jede auch noch so komplizierte Situation lösen konnte.

Wir sind zurück im Alltag, aber etwas ist geblieben. Das Vertrauen. Die Freude. Die Erinnerung an eine Woche, in der Unterschiedlichkeit unsere grösste Stärke war.

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